Stallgeflüster Januar 2020!!!!

Diesen Artikel findet ihr online bei Stallgeflüster http://stallgefluester.de/2019/12/30/kehrtvolte-der-richtungswechsel-fuer-pferd-und-reiter/, vielleicht habt ihr aber auch schon ein Exemplar geliefert bekommen. 

 

Kehrtvolte – Der Richtungswechsel für Pferd und Reiter

  

Borreliose, beim Pferd, mal anders erklärt mit dem Eavet Scan!

Heute möchte ich euch mal zeigen wie das geht mit dem Testen der Borreliose und wie man sie erkennt. Das ist einfach ganz anders als die TÄ es können und machen. Allerdings bekomme ich so heraus wo die Borrelien gerade aktiv sind. Dann kann ich verschiedene Zusätze, Tinkturen, Nosoden, Kräuter……testen und genau sehen was das Beste für das Pferd ist.

 

1. Bild:
Im ersten Bild seht ihr ein Gewebe in der Nasenhöhle. Dort erkennt ihr viele schwarze Quadrate. Diese Gewebe ist stark angegriffen und bedarf guter Unterstützung. Hier schaue ich mit welchen homöopathischen Mitteln, physischer Unterstützung, Heilsteinen…….ich dem Pferd helfen kann.
Allerdings ist das auch das erste Mal das ich die Borrelien an so einem doch ungewöhnlichen Ort gefunden habe. Da war ich auch echt überrascht, denn dort findet man sie nicht so oft.

2. Bild:

Jetzt sind wir eine Ebene tiefer, in einer Zelle, in der Nasenhöhle. Auch hier seht ihr ganz viel schwarze Quadrate.

In dem Bereich habe ich dann Borrelia Recurrens getestet. Auch hier ist alles sehr geschwächt und bedarf Unterstützung auf vielen Ebenen.

3 Bild:

Dort seht ihr viele gelbe Sechsecke auf den Borrelien. Diesen Borrelien geht es einfach „zu gut“.

Dieses Pferd möchte sich nicht gerne am Kopf anpacken lassen und an manchen Tagen lässt es sich kein Halfter anlegen. Außerdem ist dieses Pferd nervlich sehr angegriffen und zwischendurch auch unberechenbar, obwohl es normalerweise ein ganz ruhiges Gemüt hat. Manchmal steht es nur am Paddock, schlägt mit dem Kopf und scharrt unaufhörlich.

4. Bild:

Auf diesem Bild seht ihr Borrelien, die ich im Auge, Blut und Rückenmark gefunden habe. Allerdings seht ihr das diese schon anders aussehen und die sind auch nicht so aktiv, wie die anderen aus dem ersten Bild. Da sieht das Gewebe rundherum auch nicht so schlecht aus und damit ist klar wo die Borreliose gerade am aktivsten ist.

 Gestern hab ich ein Pferd gescannt bei dem die aktive Borreliose im Rückenmark und den Nervenbahnen in den Hinterbeinen saß. Dieses Pferd muskelt nicht auf, stolpert viel, fest im Rücken, lahmt leicht, ist manchmal total nervig und ungeduldig.
Ihr seht die Borreliose hat ganz viele Gesichter, mit Fieber, Steifigkeiten, Lahmheiten, nervlichen Belastungen, Schreckhaftigkeiten, geschwächtes Immunsystem, Muskelverspannungen, Muskelabbau, Sehprobleme, Augenerkrankungen, Koliken, Abmagerung, Hufrehe, Verhaltensstörungen, Headshaking, Allergien, geschädigte Organe, Hautveränderungen, vermehrte Infekte, Stoffwechselprobleme ……

Ich hoffe ich konnte euch so mal einen kleinen Einblick geben und klarer darstellen wie man Borreliose alternativ gut testen kann.

Und wer sich das mal genauer anschauen möchte, der kann mich vom 8.1 bis zum 12.1 in Münster beim K+K Cup in der Halle Münsterland besuchen. Dort stehe ich euch für alle Fragen gerne zur Verfügung!

  

KEIN PFERD BRAUCHT MÜSLI                             Erschienen bei Startseite

 
 

Sie sehen schön aus und duften gut! Dennoch braucht kein Pferd Müsli

Autorin: Doris Paschke

Das mag die Futtermittelindustrie jetzt natürlich bestreiten, aber ich bin der festen Überzeugung, dass überhaupt gar kein Pferd irgendein Müsli benötigt. Ja, natürlich werden die meisten Müslis vom Pferd quasi inhaliert. Und wenn ich ein absolut ekelhaftes Medikament untermischen muss, dann kann es mal sinnvoll sein, eine Handvoll davon zu geben. Aber bisher habe ich noch immer eine Alternative gefunden. Denn dann brauche ich mal fünf Handvoll und dann? Dann steht der Sack hier im Stall und viele denken sich: Naja, ich habe ihn bezahlt und dann gebe ich halt den Rest. Und schon sind wieder zehn Kilogramm Müsli im Pferd verschwunden.

Müsli – Verlockung für Pferdebesitzer

Manche finden es auch etwas nervig, wenn ich mich manchmal aufrege, dass andere Pferdebesitzer (und das sind nicht wenige) Müsli verfüttern. Klar, geht mich ja nicht wirklich was an. Doch wenn ich dazu mit einem „Müsli-Fütterer“ mal ins Gespräch komme, dann wird oft deutlich, dass sie/er sich bisher noch nie mit den Inhaltsstoffen vertraut gemacht hat.

Die Industrie macht es uns Pferdebesitzern ja leicht, den Verlockungen zu erliegen. Das ist gar keine Frage. „Für mehr Muskeln“, „für glänzendes Fell“, „für eine optimale Gelenkversorgung“ und viele weitere schlagkräftige Argumente soll uns vom Kauf überzeugen.

Inhaltsstoffe oder doch nur billiges Füllmaterial?

Wenn man sich die Inhaltsstoffe mal ansieht, dann wird eigentlich ziemlich schnell deutlich, dass da oft jede Menge billige Füllstoffe drin sind. Denn die Optik ist meistens durchaus ansprechend, oft riecht es appetitlich. Für uns Menschen, denn wir kaufen es ja für unser Pferd. Häufig sind jedoch Konservierungsmittel enthalten, denn sonst würde es schon nach kurzer Zeit weder gut aussehen noch gut riechen.

Die Kräuter-Illusion

Viele wissen inzwischen, dass in vielen Müslis Melasse enthalten ist, also Zucker. Doch dass zum Beispiel Pektin und Laktose ebenfalls echte Zuckerbomben sind, wissen schon deutlich weniger Pferdebesitzer. Und wenn das Müsli diverse „Zusatzfunktionen“ erfüllen soll – also gut für den Knochenbau, gut für den Fellwechsel etc. – dann müssen weitere Zusatzstoffe rein. Das sind beispielsweise Kräuter. Doch gerade bei der Kräuterfütterung ist es so, dass eine bestimmte Menge qualitativ hochwertiger Kräuter nötig ist, damit diese Wirkung zeigen. Dann ist es doch deutlich sinnvoller, die gewünschten und bestenfalls von einem Fachmann zusammengestellten Kräuter gezielt zu verabreichen. Denn wieviel Kilo Müsli soll ich denn füttern, damit mein Pferd seine 40 Gramm Kamille bekommt? Und sollten da so viele hochwertige Kräuter drin sein, dass sie eine echte Wirkung entfalten, dann darf das nicht dauerhaft gefüttert werden. In der Regel werden Kräuter kurweise gegeben.

Wann Kraftfutter sinnvoll ist

Wenn wir ehrlich sind, dann benötigen ganz viele Pferde überhaupt kein Kraftfutter. Denn richtig arbeiten, aus Sicht des Pferdekörpers, tun die wenigsten. Sie ziehen sich ihre Energie aus dem Raufutter.

Bei schwerfuttrigen Pferden, älteren Pferden oder echten Arbeitspferden kann eine maßvolle Gabe von Kraftfutter aus meiner Sicht durchaus sinnvoll sein. Doch dann bevorzuge ich Hafer oder gequetschte Gerste. Auch zum Untermischen von Medikamenten nutze ich andere Alternativen wie Heucobs. Ja, ich weiß, manche Pferde sind da extrem misstrauisch. Und natürlich ist es kein Drama, wenn ich dann für eine Woche das Zuckermüsli gebe, damit die verdammten Tropfen oder Tabletten endlich im Pferd landen. Doch halt kein ganzer Eimer und nicht so lange, bis der Sack alle ist. Und schon gar nicht als Ersatz, weil es zu wenig Raufutter gibt. Denn dann bringe ich den Stoffwechsel völlig durcheinander und da hilft am Ende kein Müsli, um alles wieder ins Lot zu bringen.

Werbeversprechen versus Wissen

Ich weiß, viele denken vermutlich: Was soll das, meinem Pferd geht es doch gut mit seinem Müsli und ist gesund. Trotzdem fände ich es schön, wenn man sich als Pferdebesitzer einfach mit diesem wichtigen Thema Fütterung auseinandersetzt und sich Wissen aneignet. Denn jede Industrie möchte verkaufen, das ist völlig klar. Und in jeder Industrie wird mit Werbeversprechen gelockt. Ich würde mir nur wünschen, dass es mehr hinterfragt wird.


Genügendes und gutes Raufutter ist für ein Pferd existentiell

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